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Von der Heimatlosigkeit in die Geborgenheit

 

Inhaltsverzeichnis

 

Der Bär

2005 war ich mit meinem künftigen Mann im Urlaub in Schottland. Das war unser erster gemeinsamer Urlaub, in dem wir die Städte und die Natur Schottlands erforschten. Als wir zurück nach Hause fliegen wollten, entdeckte ich in einem kleinen Laden neben uns – wir standen in der Boarding-Schlange – kleine handgefertigte Kuschelbären. Einer von ihnen brach mir das Herz, wie ich es davor noch nie erlebt hatte. Er trug ein kleines Schild an seinem Bauch, auf dem Stand: "Please take me home. I have no bed. I need somewhere to lay my head." Auf Deutsch: "Bitte nimm mich mit nach Hause. Ich habe kein Bett. Ich brauche einen Ort, an dem ich meinen Kopf niederlegen kann." Ich wollte ihn unbedingt haben und bekam ihn von meinem künftigen Mann geschenkt. Den wahren Grund verriet ich damals niemandem. Stattdessen sagte ich, dass ich ihn sehr süß fand. Ich machte mir auch keine Gedanken darüber, warum dieser kleine Kuschelbär so einen krassen Herzensschmerz in mir auslöste. Zu Hause angekommen bekam er einen Platz in der Kuscheltiersammlung. Später war ich der Meinung, dass er so zu viel Staub abbekommt, und so verschwand er in der Dunkelheit meiner Nachttischschublade. Geschützt vor Staub, geschützt vor Schmerz. Vor einigen Tagen habe ich ihn da wieder herausgeholt. Die Gefühle und Wahrnehmungen kamen wieder.

Heimat?

Der Schmerz der (inneren) Heimatlosigkeit kann äußerst heftig sein. Von Herzschmerzen bis zu „Ich will zurück auf meinen Heimatplaneten!“ ist alles dabei. Der (psychische) Ursprung des Ganzen? Manchmal äußerst naheliegend, z. B. in einer Fluchterfahrung. Bei mir selbst? Schwer zu sagen. Zumal meine Geschichte damit eher untypisch ist. Ich weigerte mich bereits als kleines Kind meine offizielle Heimat als Heimat anzunehmen. Wobei Weigern nicht das richtige Wort ist. Ich hatte ein intuitives Gespür, dass das, was andere Menschen als Heimat und Zugehörigkeit empfinden, für mich gar keine ist. Und sicherlich hatte das auch rein psychische Gründe, die daran lagen, dass ich mich in meinem ersten Zuhause nie richtig wohl und geborgen fühlte. Ich schützte mich durch eine Blase, war in meiner eigenen Welt. Das, wovon andere Menschen sprachen: Heimatgefühle, ihre Nationalität usw. erschien mir schon damals ein Konstrukt. In der Jugend lernte ich den Begriff des Weltbürgers kennen, der meinem Empfinden sehr entsprach. Wenn es nach mir ginge, würde ich keinen Pass und keine Staatsangehörigkeit besitzen. Die Nachteile sind aber extrem, so dass ich von diesem radikalen Schritt absehe.

In der Ausbildung

Im Laufe meines zweiten Ausbildungsseminars, es ging um Körpersymptome, stellte ich ein Körpersymptom auf, hinter dem sich etwas sehr Befremdliches befand. Der Seminarleiter arbeitete „klassisch“. Er begleitete die Aufstellung und ich saß am Rand. Das, was passierte, brachte mich an meine Grenzen. Es war körperlich sehr anstrengend, was er aber anscheinend nicht mitbekam. Er kümmerte sich weiter um das Aufstellungsgeschehen, es ging voran, denn es fand eine Annäherung zwischen meinem „Ich“ und dem Abgespaltenen, das sonst hinter dem Körpersymptom verschwand, statt. Das "Ich" brach in Tränen aus und sagte zum Abgespaltenen, wie sehr es es vermisst hatte. Die Annäherung löste bei mir allerdings eine weitere Schicht Abwehr aus, so dass ich mich einfach abschaltete und nichts mehr spürte. Als ich dann die Gelegenheit hatte, selbst mein „Ich“ zu übernehmen, fand ich das Abgespaltene unglaublich befremdlich und empfand es definitiv als nicht zu mir zugehörig. Das Abgespaltene versuchte mir weiszumachen, dass es etwas sehr Mächtiges ist, wir lange getrennt waren und dass es so etwas wie meine Heimat ist. Es beinhaltete das Gefühl des Ankommens. Es hätte auch dunkle Aspekte, was ich wiederum interessant fand. Damals fehlte mir das schrittweise Erleben der Annäherung (Im Nachhinein betrachtet hätte man an den Punkt des Abschaltens zurückgehen und nicht versuchen sollen, das Ergebnis direkt zu integrieren, denn ohne Körpergefühl kann es keine Annäherung geben. Hätte, hätte – Fahrradkette!) und auch einige Informationen über das Wesen der Dinge. Die Aufstellung war wie ein Rätsel, dem ich versuchte mich kopfmäßig und auch intuitiv zu nähern. Ich dachte: Na gut, dann hat es doch etwas mit einem Land oder mit den beiden Ländern, Russland und Deutschland, und auch mit emotionaler Verlassenheit zu tun. Ich machte dazu kleine Aufstellungsarbeiten u. a. auf Papier, versuchte dem näher zu kommen. Aus irgendeinem Grund wollte mir das nicht 100% gelingen. Zumal einige meiner Annahmen nicht ganz in die richtige Richtung wiesen. Was ich damals zwar wusste, aber in meinen Annäherungsversuchen ignorierte: Die Ur-Heimat hat nichts mit einem Land oder anderen und ähnlichen menschlichen Konzepten und Konstrukten zu tun. Die Geborgenheitslücke, die auch psychisch erlebt worden ist, befindet sich auf einer anderen Ebene. Die Annahme, es hätte etwas mit Verlassenheit, aber auch mit dem Machtthema der Menschheit zu tun, brachte mich weiter. Die Auseinandersetzung mit dem Machtthema brachte mich meiner eigenen Macht und Kraft näher. Das wissende Feld öffnete seine Pforten für mich.

Es sich schön machen

Eine andere Möglichkeit, die untergründige Heimatlosigkeit auszugleichen und Geborgenheit herzustellen, die ich sowohl von mir als auch von meinen Klienten kenne, ist der Versuch, es sich besonders schön zu machen und / oder das Leben (oberflächlich) zu genießen. Man richtet sich eine sehr gemütliche Wohnung ein und hat die Vorstellung, dass, wenn alles so ist, wie man sich das vorstellt, man die Seele richtig wird baumeln lassen und sich vollkommen entspannen und erholen können. Dies trifft nur zum Teil ein. Von einer Klientin kenne ich die Aussage, dass sie ein wundervolles Haus hat, es aber nicht richtig (seelisch) genießen kann. Ich kannte auch das Gefühl, dass ich in meinem eigenen Zuhause mich nicht komplett erholen konnte. Das ist etwas, was sogar Verzweiflung auslösen kann: Man hatte ja eine Lösung (die übrigens gar nicht mal so schlecht ist! Ein gemütliches Zuhause ist wichtig.), und selbst diese funktioniert nur so halb, wenn überhaupt.

Der Kinderwunsch

Von einigen Klienten weiß ich, dass sie einen starken Kinderwunsch haben oder hatten. Beim genauen Hinsehen entpuppte er sich oft ebenfalls als eine Lösung für die fehlende Geborgenheit. Letztere muss nicht einmal als etwas Fehlendes wahrgenommen werden. Dafür ist der Kinderwunsch bzw. der Wunsch nach einer eigenen Familie äußerst stark. Die Lösung bzw. die Vorstellung besteht dann darin, dass man mit den eigenen Kindern endlich die Geborgenheit der (eigenen) Familie erfährt. So ähnlich wie bei der Lösung „Es sich gemütlich machen“ kommt schnell die Ernüchterung, dass das so nicht klappt, wenn auch häufig nicht bewusst. Es kommt z. B. zu Partnerkonflikten. Oder man bekommt ein sehr begabtes Kind, das da nicht mitspielt und zuverlässig seine Fingerchen in alte Wunden legt (Was für ein Segen, wenn man ihn zu nutzen weiß!). Oder man erleidet eine Fehlgeburt oder wird, aus welchen Gründen auch immer, erst gar nicht schwanger. Auch hier die Konsequenz: Die Lösung funktioniert nicht und das Fehlende fehlt weiterhin oder ist nur in kurzen Augenblicken da.

Übrigens kann auch die Ablehnung des Kinderwunschs ein Hinweis auf fehlende Geborgenheit sein: Ich entscheide mich (unbewusst) gegen diese kleinen Wesen, die so sehr auf Geborgenheit und meinen Schutz angewiesen sind, so dass ich erst gar nicht in Kontakt mit meinem inneren Mangel komme. Gefahr gebannt! Kopfmäßig wird die Entscheidung häufig anders begründet. Die Unstimmigkeit bleibt.

Ich will auf meinen Heimatplaneten!

Gut, die sog. Lösungen sind gar keine echten Lösungen. Sie funktionieren einfach nicht... Fluchtimpulse und Verzweiflung kommen auf, und zwar: „Ich will auf meinen Heimatplaneten! Und zwar sofort!“ Eine nette Idee, die auch nicht klappen wird. Ich bin nun mal hier auf der Erde und mein Leben ist noch nicht vorbei. Zeit, eine Zwischenbilanz zu ziehen. Wo herrschen also noch Unstimmigkeiten? Wo ist die Hoffnung auf ein Andocken da, wo man aber gar nicht hingehört? Im Klartext: „Wo versuche ich noch, zumindest ein Stück, nach mir fremden (sozialen) Regeln mitzuspielen, um die Geborgenheitslücke zu füllen? Wie und wo wird diese Lücke noch verschleiert? Entscheide ich mich, es nicht mehr zu tun?“ Das sind sowieso Fragen, die man sich in regelmäßigen Abständen stellen sollte. Je weiter man auf seiner inneren Entdeckungsreise vorankommt und sein Potential lebt, desto weniger Lücken kann man sich „leisten“. Also, weg damit, auch wenn's höllisch unangenehm ist. Das Unangenehmste ist, sie sich überhaupt einzugestehen. Man sei doch schon so weit, wo kommen die Lücken plötzlich auf einmal her? Ja, das Ego ist wieder beleidigt, denn das, was sich zeigt, entspricht mal wieder nicht dem eigenen Wunschselbstbild.

Körper und Geborgenheit

Neulich arbeitete eine Klientin direkt mit ihren Körpersymptomen. Das ergab Sinn, denn ihre Symptome waren gerade dabei, die Bewusstseinsgrenze zu passieren und bekamen so die Chance von der Körperebene auf die emotionale Ebene zu gelangen. Die Körperschmerzen entpuppten sich so als Schmerzen über den Liebes- und Geborgenheitsmangel. Der Körper selbst äußerte sich aber unmissverständlich: „Du suchst an den falschen Stellen. Das, was du suchst, z. B. Geborgenheit, findest du in mir. Ich bin dein Zuhause.“ Was für eine einfache Lösung, die aber gleichzeitig so schwer anzunehmen ist. Ja, man hat die ganze Zeit an den falschen Stellen gesucht, dabei war die Lösung die ganze Zeit direkt da. Man wollte nicht hinsehen und hinspüren. Lieber an der falschen Stelle suchen und nichts finden, wie der eine Mann in der Geschichte von Paul Watzlawick, der seine Schlüssel im Dunkeln verliert und sie lieber unter einer Laterne sucht, weil dort hell ist, als im Dunkeln und Unheimlichen herumtappen. Der Körper ist immer der erste Schritt. Gleichzeitig eröffnet er die andere machtvolle Dimension.

Die wahre Heimat

Wo kommen wir alle her? Wo gehen wir hin? Wir kommen aus dem Dunklen und gehen ins Helle, ins Licht. Die Erleuchtung wartet am Ende des Lebens. Alles ist klar und deutlich zu sehen, bevor wir wieder voll und ganz ins Dunkle eintauchen. Und, wer will, kann sich schon im Laufe des Lebens in den Erleuchtungsbereich begeben und sein Bewusstsein erweitern. Das wird leichter, wenn man seine Ur-Heimat, das Dunkle und Schwarze entmystifiziert und findet.

Vor einiger Zeit arbeitete ich mit einer Klientin, die meinte, sie hätte etwas im Rücken. Ich bat sie, das im Rücken einer Farbe zuzuordnen. Es war schwarz und löste bei der Klientin massive Ängste aus. Ich nahm die Position ein, die sich als das Universum entpuppte. Es war friedlich, sicher und geborgen – eine wahre Heimat! Wie kam es aber dazu, dass die Klientin so viele Ängste davor hatte? Im Laufe der Sitzung stellte sich heraus, dass sie ihr erstes menschliches Mini-Universum, den Mutterleib, als extremst bedrohlich erlebte. Dieses Erleben übertrug sich auf das Gesamtuniversum. Eine Assoziation, die nicht mal so selten ist und die natürlich nicht zutrifft. Dieses Erleben hatte ich auch. Das Mutter-Universum war kalt, bedrohlich, kontakt- und heimatlos, kein gutes Zuhause. Und so empfindet man danach auch die ganze Welt. So muss es aber nicht bleiben, und so ist es möglich, die Verbindung zwischen dem Mutter-Universum und dem echten Universum zu entkoppeln und sich im Letzteren sicher und geborgen zu fühlen. Die Verbindung dazu verspricht nicht nur Geborgenheit, sondern auch Kraft und geheimes Wissen. Und so schließt sich der Kreis zu meiner Erfahrung in der Ausbildung und das Körpersymptom ist nun mein spiritueller Verbündeter. Im freiRaum übernehme ich mittlerweile selbstverständlich den Part des Abgespaltenen und heiße Klienten in ihrer Ur-Heimat willkommen. Und was meint der Bär dazu? Ich werde ihn noch extra dazu befragen. Vielleicht verrät er mir die Koordinaten meines Heimatplaneten, so dass ich ihm einen Besuch zu Lebzeiten abstatten kann?

Die Heimatlosigkeit der Menschen

Der moderne Mensch trägt eine tiefgehende Heimatlosigkeit mit sich: Er hat sich für den Baum der Erkenntnis entschieden und wurde aus dem Paradies vertrieben. Die Frucht der Erkenntnis ist bittersüß, die Vertreibung birgt einen gewaltigen Schmerz, der sich erst später offenbart: Ein Zurück gibt es nicht mehr! Nach der Entscheidung wird unmissverständlich klar, was sie mit sich bringt, im Guten wie im Schlechten. Der Mensch ist ein Individuum, also etwas Unteilbares (In-Dividuum), das aber gleichzeitig vom Rest durch seine Ich-Grenzen separiert ist. Die Sehnsucht nach dem Ur-Zustand, der unwiederbringlich verloren oder sogar zerstört worden ist, scheint aber genauso gewaltig wie der Schmerz, den sie verdeckt: Einer der meistgelesenen Spiegel-ONLINE-Artikel 2020 handelt von einem deutschen Pärchen, das nach Kanada ausgewandert ist. Auch der Film "Into the Wild" hat es zum Thema: Raus aus dem goldenen Käfig! Zurück in die Eingebundenheit mit der Natur.

Auf einer tieferen Ebene bleibt der Mensch selbstverständlich in alle universellen und naturgegebenen Zusammenhänge eingebunden. Die Ebenen könnten nicht unterschiedlicher sein: hier die Einheit, die Eingebundenheit und die unendliche Geborgenheit, da die Gegensätze, der immer wieder eintretende Mangel, die Freuden und die Widrigkeiten des Lebens und die Sehnsucht nach dem verlorenen Paradies. Manche Menschen werden träge und suchen das Paradies in kurzlebiger Wunscherfüllung, wenn überhaupt. Andere werden ruhelos und versuchen ungeahnte Tiefen zu erreichen. Vielleicht liegt die Wahrheit irgendwo in der Mitte? Oder es ist noch viel einfacher als das, denn auf der tiefen Ebene ist alles da?

 

Songempfehlung: DARK TRANQUILLITY - The Dark Unbroken
Songempfehlung 2: AMORPHIS - My Kantele

 

Fragen zum Nachforschen und Ergründen

  • Kenne ich das Gefühl der Heimatlosigkeit? Fühle ich mich im Leben geborgen? Oder fühle ich mich unsicher und habe wenig Vertrauen, dass das Leben es gut mit mir meint?
  • Von welchem Planeten komme ich? Wie sehen die Bewohner aus? Wie leben sie zusammen? Was sind ihre sozialen Regeln? Welche Sprache sprechen sie? Wie ist ihre Mentalität?
  • Kenne ich andere Menschen, die von anderen Planeten kommen, oder bin ich ganz allein?
  • Wie stelle ich mir das Universum vor? Angsteinflößend, schwarz und verschlingend? Oder vielleicht geborgen und sicher? Oder mal so, mal so?
  • Bin ich bereit, mich auf meine Heimatreise zu begeben?
  • Wo komme ich her? Wo gehe ich hin? Wer ist mein Verbündeter?
  • Stelle ich mir auch manchmal vor, wie es wäre auszuwandern und irgendwo, z. B. in der Wildnis von Kanada, als Einsiedler zu leben?

 

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Bildnachweis:
Bilder von Reinhardi / Pixabay
Bild von Elvona1332 / Pixaba

Kommentare  

# Katja 2021-09-28 10:10
Nach meinem aktuellen Stand lässt sich das Thema der inneren Heimatlosigkeit auf einem weiteren Wege effektiv lösen, und zwar im Sinne einer Verbindung mit dem eigenen Ursprung. Der Ursprung ist der eigene Startpunkt. Wenn man ihn mit einem Computerspiel vergleicht, ist es der Punkt, an dem man den Charakter anlegt, mit Fähigkeiten ausstattet und sich für ein ruhiges oder ein turbulentes Leben(sspiel) entscheidet. Viele von uns sind mit diesem Ursprung in Konflikt und sagen (nur in manchen Situationen bis ständig): "Das habe ich nicht gewollt!" Die Aussöhnung und Verbindung mit dem Ursprung beruhigt einen stark und lässt ein Heimatgefühl aufkommen, denn der Ursprung ist unsere Heimat. Hilfreich können auch die Positionen "meine Wurzeln" oder "Ur-Verletzung" bzw. die "Ur-Sache" sein. Letztere, wenn man sich dem Thema über ein emotionales bzw. über ein körperliches Symptom nähert. Die, zugegeben, sehr emotionale Annäherung an die "Ur-Verletzung" bzw. "die Ur-Sache", die auch einiges an Überwindung kosten kann, macht den Weg frei zur Verbindung mit dem eigenen Ursprung. Die Verwurzelung und das innere Heimatgefühl profitieren stark davon.
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